Corona astrologisch : Pluto/ Saturn im Steinbock: Eine neue Zeit hat begonnen

Corona astrologisch : Pluto/ Saturn im Steinbock: Eine neue Zeit hat begonnen

Und ja, wir werden zumindest bis zum Jahresende viel Mühe und Entbehrung auf uns nehmen müssen. Dabei sind wir aufgefordert, diese nach unseren Möglichkeiten gerecht zu verteilen und möglichen Krisenprofiteuren auf die Finger zu schauen.Unser Leben wird in der nächsten Zeit weniger Spaß machen, aber stattdessen können wir vielleicht in der wachsenden Ernsthaftigkeit auch so etwas wie stille Freude entdecken.

Corona astrologisch betrachtet: Saturn im Wassermann

Corona astrologisch betrachtet: Saturn im Wassermann

Wassermann-Thema Freiheit und Selbstbestimmung:

Immer mehr Menschen werden vermutlich – auch wenn die Vernunft ihnen nahelegt, die jetzigen Einschränkungen zu akzeptieren – sich gleichzeitig verstärkt fragen, wie wir verhindern können, dass wir uns auch danach an die eine oder andere Überwachungsmaßnahme gewöhnen. Die Krise lässt uns jetzt die starke Hand einzelner politischer Akteure schätzen und lässt uns akzeptieren, dass neue (die Freiheit einschränkende) Gesetze und Verordnungen im Eilverfahren durchgewunken werden. Aber danach brauchen wir wieder den wachsamen Diskurs .

Corona astrologisch betrachtet : Wie viel genug ist genug ?

Corona astrologisch betrachtet : Wie viel genug ist genug ?

Vor allem aber dürfen wir – aus astrologischer Sicht – darauf hoffen, dass uns ab Ende 2020 Vieles wieder leichter erscheinen wird. Nicht nur, weil Jupiter dann den strengen Steinbock verlässt und in den Wassermann wandert.
Und wer weiß, vielleicht hilft uns unser jetziges Gefühl der Hilflosigkeit und der verletzlichen Endlichkeit mehr Empathie für die Ausgestoßenen, Verfolgten, Schwachen, Leidenden und Hungernden in dieser Welt zu entwickeln. Viren lassen sich nicht mit Gewehren aufhalten.

Corona astrologisch betrachtet: Eine neue Ära nimmt Fahrt auf

Corona astrologisch betrachtet: Eine neue Ära nimmt Fahrt auf

Corona und die damit verbundenen finanziellen Erschütterungen machen deutlich:

Wenn wir auch nur für eine begrenzte Zeit nicht mehr grenzenlos  konsumieren  können, wenn die globalisierte Versorgungskette nicht mehr funktioniert, wenn die sozialen Stützungssysteme  gefährdet sind, wenn uns allen oder immer mehr Menschen bewusst wird, dass nichts an unserem bisherigen Wohlleben selbstverständlich ist, dass auch wir vor Bedrohung nicht gefeit sind, dann könnte nicht nur eine neue Zufriedenheit entstehen, sondern  auch ein neuer Umgang mit Besitz. Ein neues Verhältnis von Haben und Sein vielleicht.

Unsere Gedanken dürfen Farbe tragen

Unsere Gedanken dürfen Farbe tragen

Jetzt brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Denkfähigkeit (Merkur) nicht so wie üblich funktioniert. Weil die Fische dem Merkur jetzt hohe Feinfühligkeit verleihen, will sich unsere Aufmerksamkeit in diesen Wochen auf für manche von uns ungewohnte höhere Dimensionen richten.